Spiritueller Thriller bei Amazon

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seid Ihr auf der richtigen Seite!

Rezensionen (Auszüge)

Helge Jannsen:    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Tolle Story, toll geschrieben. Ich habe

                              mich ewig gefragt, wie ich mir das "Jenseits" vorstellen kann? Hermann Markau

                              hat mir diese Frage beantwortet. Seine Vorstellung von der, uns unbekannten, Sphäre

                              klingt schlüssig und absolut vorstellbar. Von mir volle Punktzahl für dieses tolle

                              Erstlingswerk!!  

Ose Johannsen:  Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und ich habe es eigentlich nur ihr

                             zuliebe bestellt... und ich bin begeistert! Tolle Handlung, toll geschrieben.    

Wer .....

... endlich einmal eine ernsthafte Schilderung jenseitiger Erlebnisse und Welten im Rahmen eines höchst irdischen Abenteuers lesen will, ohne komödiantische Verflachung, ohne drollige Schilderung dessen, was anerkanntermaßen auf uns alle einmal zukommt, und basierend auf den Erlebnissen und Erkenntnissen vieler tausend Menschen, denen sich über die Jahrhunderte hinweg Möglichkeiten eröffnet haben, sich uns Diesseitigen mitzuteilen, sollte sich dazu durchringen, meinen spirituellen Thriller „Kennwort: Roter Mohn“ zu lesen.

Dabei handeln lediglich 12 Prozent des Textes, der einen Gesamtumfang von 384 Normseiten hat, in den jenseitigen Welten. Es bleibt also genügend Raum für Diesseitiges …


Klappentext

 ... wie er auch bei Amazon erscheint. Und auf den folgenden Menüseiten findest Du zwei Leseproben, die Dich neugierig machen sollen. 

Zwei Freunde, Blankstein und Winter, haben gerade die Insolvenz einer gemeinsamen Firma hinter sich gebracht, als sie als Mitarbeiter einer großen deutschen Dachorganisation von Recyclingfirmen angeworben und nach Andalusien geschickt werden, wo sie deutschen Residenten und Touristen Beteiligungen an eben diesen Firmen verkaufen sollen. Sie haben große Erfolge und sammeln Millionen ein.

Sie bemerken jedoch bald, dass es in ihrer Firma nicht mit rechten Dingen zugeht: Man verpflichtet sie nämlich, in regelmäßigen Abständen große Geldsummen auf ein Konto bei einer Bank in Tanger ein-zuzahlen.

Im Laufe der Zeit werden aus Freunden Feinde, Blankstein beschließt, auszusteigen und stiehlt auf der letzten Marokko-Tour die Geldtasche mit 1,65 Mio. Euro.

Durch einen Zufall gelangt das Geld in den Besitz zweier nichtsahnender Deutscher, die für einige Tage in Nerja, am östlichen Rand der Costa del Sol, Urlaub machen. Chris und Angela, so heißen die beiden, verstecken es, weihen ihre Freundin Heike, die einen Laden in Nerja betreibt, ein und beschließen, ihren Urlaub abzubrechen, um mit dem Geld Spanien zu verlassen.


In der Medina Tangers kann man sich rettungslos verlaufen.
In der Medina Tangers kann man sich rettungslos verlaufen.

 

 

 

 

 

 

 

                  

 

 

 

 

Hintergrund

 

 Ich habe den Roman 2009 in Nerja geschrieben, dem Hauptschauplatz der Handlung, in Andalusien. Das Schreiben hat genau 43 Tagen gedauert. Das zigmalige Durchlesen aber, das längere Zeit Liegenlassen und Durchsehen des Manuskripts bezüglich grammatischer, orthografischer, stilistischer und sachlicher Fehler dauerte ungleich länger, vielleicht fünfzehn Monate. Die im Roman geschilderten Vorgänge um die Investmentfirma VATAG orientieren sich grob an dem größten Anlegerskandal, den die Bundesrepublik Deutschland im letzten Jahrtausend erlebt hat, nämlich dem um die Wirtschaftsanalyse und Beratungs- AG (Wabag) am Ende des vorigen Jahrhunderts, wo 10.000 Anleger etwa 100 Mio. DM gutgläubig der WABAG-Gruppe angegliederten Recycling-Firmen zur Verfügung gestellt und vollständig verloren hatten. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit Sitz in Salt-Lake-City, der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates Utah, besser bekannt unter dem Namen Mormonen, spielte bei der Frage nach dem verschwundenen Geld eine nicht unerhebliche Rolle.

 

 

Warum E-Book?

 

 Um den Pulitzerpreis zu gewinnen - dafür müsste ich ja Amerikaner sein - oder den Literatur-Nobelpreis zuerkannt zu bekommen, reicht das, was man hochtrabend mein Werk nennen könnte, allein von der Menge her nicht aus, ganz zu schweigen von der literarischen Qualität, denn die ist – wie ich es mal für die meisten meiner Schriftstellerkollegen annehmen möchte – eher von trivialer Natur. Aber es ist da zugegebenermaßen ein kleiner Funke in jedem von uns, glaube ich, der uns wie ein kleiner Mann im Ohr mit leiser, aber vernehmbarer Stimme die Möglichkeit suggeriert, genau das, was ich eingangs abgestritten habe, könnte eines Tages doch eintreten – ein klitzekleiner Funke! Es muss mich nur erstmal einer entdecken – und meine wie auch immer geartete literarische Qualität! Einer, der die Macht hat, mich bekannt zu machen, der nicht in einem muffeligen Lektorratsbüro sitzt und mein Bewerbungsschreiben im Papierkorb ablegt. Das könntest Du sein – Publikum! Leserschaft! Denn Du bist doch die Instanz, die sich unterhalten will, die lesen kann, die weiß, was ihr gefällt. So hat sich also mein erster Roman nach neun erfolglosen Anfragen bei - zugegeben - zu großen Verlagen und sechs Korrespondenzen mit etablierten Agenturen und schließlich dem Lesen des Berichts über die E-Book-Queen und unser aller Vorbild Nika Lubitsch im Stern des 13. Dezember 2012 – vorgenommen, das Licht der Welt als E-Book zu erblicken, natürlich beim größten aller Großen: bei Amazon. Dafür, dass der Roman bei der Umrechnung in Normseiten auf fast 400 Seiten kommt, ist er mit einem Preis von 3,08 € (mittlerweile 2,99€) quasi hinterhergeworfen. Diese Homepage hat also nur den einen Sinn und Zweck: Nämlich dazu beizutragen, dass Du, Publikum, Leserschaft, mich entdeckst. Also, tu Dir keinen Zwang an!

 

und lies es!

                         Und wenn Du keinen Kindl-Reader hast, um mein E-Book zu lesen, kannst Du Dir,

                                                                    bevor Du das Buch kaufst, .....

 

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