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Kommentare: 9
  • #1

    Matthias Fichtner (Mittwoch, 26 Dezember 2012 10:17)

    Hallo Hermann!
    Schöne Seite, allerdings zwingt sie zum wiederholten anschauen aufgrund der Fülle an Infos. Aber das macht ja nichts. Nur das Du an etwas "Danach" glaubst irritiert mich, lässt sich aber auch in 3 Sätzen nicht drüber sprechen... Auf jeden Fall noch eine schöne Adventszeit und alles Gute Dir und Bodil neuen Jahr!!!

  • #2

    Siggi & Anita (Donnerstag, 03 Januar 2013 00:06)


    Dank Deiner Karte bin ich auf Deinen Seiten gelandet, dass, was Du schreibst, find ich sehr schön und ich finde in Deinen Worten meine Gedanken wieder.Deine Leseprobe erinnert mich da rann als ich vor dem weisen Licht stand, Du hast recht es ist ein schönes Gefühl nur das man keinen mehr erreichen kann den man liebt und nur das hat mich zurückkommen lassen.Ich kann meine Gedanken nicht so in Worte fassen wie Du, ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich auf Deinen Roman.Wir wünschen Dir und Bodil ein schönes Jahr Danke für Euere Weihnachtsgrüße!

  • #3

    Thomas Preikschas (Samstag, 05 Januar 2013 20:51)

    Schöne Fotos für jemanden, der verzweifelt seine Fähigkeiten kleinzureden versucht ;-)

    Viele Grüße

    Tommy

  • #4

    Carola Mayer-Lüders (Samstag, 01 Juni 2013 21:25)

    Hallo Hermann,
    habe Deinen Roman gerade ausgelesen. Und ich muß jetzt leider einfach "nur Lobhudelei" betreiben. Dein Buch hat mir super gut gefallen. So viele verschiedene Geschichten in einer fand ich total spannend. Zum Schluss wurde es dann noch mal richtig knisternd! Einen Thriller mit dieser "spirituellen" Komponente habe ich so noch nicht gelesen. Es hat einfach nur Spass gemacht - Seite für Seite!!!! Vielen Dank!! Ich wünsche Dir für Dein Buch viel Erfolg, lieber Hermann.
    Viele Grüße auch an Bodil
    von Carola

  • #5

    Ose Johannsen (Sonntag, 31 Mai 2015 11:30)

    Dein Buch "An schönen Tagen wie heute" hat mich die letzten Tage vollauf beschäftigt. Ich habe mit Hanna mitgelitten und geweint, und auch in die Welt von Joachim konnte ich mich gut hineinversetzen. Wehmütige Erinnerungen an das Café Paysen und das Deezbüller Pastorat wurden wach... ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das plötzliche Ende ließ zuerst Fragen offen, aber es erklärt sich dann doch von selbst.
    Chapeau und vielen Dank für diese spannende Lektüre.

  • #6

    Ingo Peters (Sonntag, 31 Mai 2015 19:26)

    Lieber Hermann,
    danke für die Einladung auf Deine Seite.
    Wunderschöne Gedichte, besonders im 'free verse'.
    Ingo

  • #7

    Christine Scherbaum (Mittwoch, 11 November 2015 21:06)

    Hi, zum Einstimmen für unseren mehrmonatigen Nerja-Aufenthalt habe ich Dein Buch "Roter Mohn" geschenkt bekommen. Putzig fand ich, daß sich das Geschehen in unmittelbarer Nähe unseres Ferienhauses abspielte. Das Buch ist spannend und ließ mich nicht los - die Story wäre nach meiner Ansicht auch ohne den spirituell geprägten Teil ein "Pageturner" gewesen. Aber so etwas ist nüchtern denkenden Menschen ohnehin schwer zu vermitteln. Die vielen Details zu Nerjas Straßen etc. haben diese Lektüre sehr bereichert. - Liebe Grüße!

  • #8

    Claudia G. (Donnerstag, 11 August 2016 01:58)

    Hallo Hermann,

    ich bin über einen Kommentar beim Kiwi-Verlag über Deine Seite gestolpert und habe mir gleich mal ein Buch bestellt, Roter Mohn. Bin gespannt.

    Liebe Grüße, Claudia

  • #9

    ballhaus,gabriele (Freitag, 07 Oktober 2016 15:18)

    Sehr geehrter Herr Markau,
    zunächst noch einmal sehr herzlichen Dank für das Lese-Exemplar
    Ihres letzten Romans.
    Mein Eindruck:Der in flüssiger Sprache geschriebene Roman
    sorgt dafür ,daß man gerne immer weiterließt.
    Das macht auch nicht zuletzt die Dramaturgie des Wechsels zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den wenigen Handlungsplätzen ,zu denen
    das Erleben beständig zurückkehrt.Das gibt dem Roman eine ganz eigene Spannung.
    Für mein Empfinden ist Ihre Darstellung der Personen von einer
    für mich zunächst eigenartigen Distanz, die eine gewisse Kühle
    ausstrahlt.Somit fällt einem die innere dramatische Entwicklung
    des Kindes gar nicht auf,weil unter den gegebenen Umständen alles
    so folgerichtig und normal erscheint - obwohl es das durchaus nicht ist.Aber der Zeit und den dazugehörigen Möglichkeiten eines Heran=
    wachsenden Rechnung tragend ,scheint es ja auch nur so zu gehen.
    Erst der zunächst überraschende Schluß läßt rückblickend Alles in einem
    anderen Licht erscheinen.Diese sich daraus ergebenden vielschichtigen
    Gedankenebenen zu Personen und Ereignissen - der Nachklang also- machen für mich den eigentlichen Inhalt des Buches aus und seinen
    Wert.
    An manchen Stellen hätte ich mir eine feinere,ausgefeiltere Sprache gewünscht - damit die Situation dadurch mehr Gewicht oder Tiefe
    bekommen könnte.Das empfinde ich auch bei der Sexszene so,die gerade
    weil Sie so (scheinbar)distanziert schreiben und viele Stimmungen
    wie im Raum verbleiben und den Leser auffordern, das auszufüllen,
    hätte hier eine nur andeutende Beschreibung eines Liebesaktes
    für mich mehr gepaßt und dem Roman besser getan.
    Ein lesenswertes Buch über einen Stoff der uns Deutsche sicher noch lange begleitet und mit dem Sie sehr gut aufzeigen wie massiv
    das politische Außen auf das Schicksal des Einzelnen einwirkt.Auch ein
    Buch,das einen noch eine ganze Weile beschäftigt(siehe oben).

    Weitere Fortschritte in Ihrem
    schriftstellerischen Tun und viel Erfolg!

    Sehr herzliche Grüße
    Gabriele Ballhaus

                                                                                   oder

                                                    

                                             hermann.markau@web.de